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Spu­ren des Kolonialismus

Spu­ren des Kolo­nia­lis­mus gibt es nicht nur in den kolo­ni­sier­ten Gebieten,
Spu­ren und Ker­ben fin­den sich auch in den kolo­ni­sie­ren­den Gesellschaften,
sogar bis in den Esse­ner Alltag.

Ob es um inter­na­tio­na­len Han­del geht oder die Außen- und Innen­po­li­tik, ob um Men­schen­rechte oder aber noch immer gegen­wär­tige Welt- und Men­schen­bil­der : Die Spu­ren des Kolo­nia­lis­mus zie­hen sich durch unser Leben wie ein roter Faden. Den­noch fin­det die­ser Teil deut­scher – und Esse­ner – Geschichte sel­ten Beach­tung. Vie­les von dem, was zum Ver­ständ­nis unse­rer gegen­wär­ti­gen glo­ba­li­sier­ten Welt und der ein­zel­nen Städte von Bedeu­tung ist, schlum­mert oft noch in Archi­ven und in pri­va­ten Sammlungen.

Der Audiow­alk bringt his­to­ri­sche Infor­ma­tio­nen, Ein­drü­cke und Bege­ben­hei­ten der Kolo­ni­al­zeit wie­der an die Ober­flä­che. Das beson­dere For­mat – Audio – soll auf unter­halt­same, sinn­li­che und mul­ti­me­diale Weise zu einem bes­se­ren Ver­ständ­nis der eige­nen kon­kre­ten Umwelt inner­halb der glo­ba­li­sier­ten Welt bei­tra­gen. In die­sem Fall : für die Stadt Essen.

Viele The­men, die sich durch gesell­schaft­li­che Debat­ten und die deut­sche Medi­en­land­schaft zie­hen, wer­den durch den Blick auf den Kolo­nia­lis­mus und die von ihm kre­ierten Men­schen­bil­der erst wirk­lich verständlich.

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