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Stadt­rund­gang auf den Spuren des Kolo­nia­lismus in Essen

24. August @ 17:00 - 19:00

essen.colonialtracks – mit Barbara Schneider und Kerstin Rosery

Die aktu­ellen Debatten um Rassismus und das kolo­niale Erbe Deutsch­lands zeigen, wie wichtig die Ausein­an­der­set­zung mit der deut­schen Kolo­ni­al­ge­schichte ist. Im städ­ti­schen Raum wird insbe­son­dere der Umgang mit kolo­nialen Denk­mä­lern, kolo­nialen Stra­ßen­namen und dem kolo­nialen Erbe in Museen kontro­vers disku­tiert. Dabei hat der deut­sche Kolo­nia­lismus seine Spuren nicht nur in den Metro­polen und Hanse­städten hinter­lassen. Erstaun­li­cher­weise sind auch in Essen viel­fäl­tige kolo­niale Spuren zu finden.

Der kosten­lose Stadt­rund­gang lädt ein, sich an sechs ausge­wählten Stationen kritisch mit der kolo­nialen Vergan­gen­heit der Stadt Essen und ihren kolo­nialen Struk­turen zu beschäf­tigen. Die bislang eher unbe­kannten Spuren des Kolo­nia­lismus werden in dem Rund­gang als Teil der Essener Stadt­ge­schichte vorge­stellt. Vom Bismarck-Denkmal über die Phil­har­monie bis zum Alfred-Krupp-Denkmal – Orte, an denen wir täglich vorbei­gehen, erscheinen in einem neuen Zusammenhang.

Die Teil­nahme am Rund­gang ist kosten­frei. Der Rund­gang wird gemäß der Corona-Hygie­ne­vor­schriften durchgeführt.

in Koope­ra­tion mit CSE Ruhr,

Anmel­dungen über : Frau Kristin Hein­richs, kristin.​heinrichs@​cse.​ruhr

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Details

Datum:
24. August
Zeit:
17:00 - 19:00

Veranstalter

CSE Ruhr
E-Mail:
kristin.heinrichs@cse.ruhr
Veranstalter-Website anzeigen

Veranstaltungsort

Haus der Geschichte / Stadt­ar­chiv Essen
Ernst-Schmidt-Platz 1
Essen, NW 45128 Deutschland
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